Kunstradfahren ist eine Wettbewerbs-Sportart

Kunstradfahren ist von der Bezirksebene ab organisiert. Die Mannschaften messen sich in den Reigendisziplinen bis zur Bundesebene in der Deutschen Meisterschaft. In den verschiedenen Disziplinen werden Europameister ermittelt und in der Kunstrad WM mit dem Weltmeistertitel gekürt.

Im Wettkampf muss der Sportler vorher festgelegte Übungen, auch Bilder genannt, in einer bestimmten Zeit ausführen. Für die Ausübung dieser Kür haben die Sportler im Wettkampf exakt 5 Minuten Zeit, alles was darüber hinaus gezeigt wird, geht nicht in die Wertung ein ! Die Kür wird vor dem Wettkampf bei der Wettkampfleitung und den Kampfrichtern eingereicht. Im Wettkampf selber gilt es dann, die verschiedenen Bilder und Übungen möglichst fehlerfrei vorzuführen.

Ähnlich wie beim Eiskunstlauf oder Bodenturnen bewerten die Kampfrichter (Ansager, Schreiber) die Darbietung mit Punkten. Im Kunstradsport gibt es keine gesondert ausgewiesene B-Note, es wird aber neben dem Schwierigkeitsgrad der Bilder.

Es gibt beim Kunstradfahren verschiedene Disziplinen:

Natürlich werden alle Disziplinen sowohl für Frauen, wie auch für Männer angeboten, wie auch in der offenen Klasse z.B. 2er, gemischt.