Aktuelles aus der Fachschaft Radtourenfahren
| 17.07.2010 |
Sternfahrt nach (DELTA) Düsseldorf (Bericht: Wolfgang) |
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11.07.2010 |
Amadé Alpencup (3. u. letzter Teil) (Bericht und Bilder: Johannes) |
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| 13.06.2010 |
Amadé Alpencup (Teil 2) (Bericht und Bilder: Johannes) |
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23.05.2010 |
... und noch einmal der NoveColli (Bericht und Bilder: Brigitte) |
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06.06.2010 |
Rodenkirchener Radmarathon (Bericht: Wolfgang) |
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| 16.05.2010 |
Amadé Alpencup (Teil 1) (Bericht und Bilder: Johannes) |
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| 05.04.2010 |
Rund um Köln 2010 (Bericht: Irmgard Pelzer) |
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| 06.03.2010 |
Saisonauftakt 2010 (Bericht und Fotos: Wolfgang) |
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| 31.01.2010 |
Dankeschön-Brunch im Fördermaschinenhaus (Bericht: HaJo, Fotos: Johannes) |
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| 09.01.2010 |
Ordentliche Jahreshauptversammlung 2010 durchgeführt (Bericht: HaJo) |
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| 05.12.2009 |
Jahresabschlussfeier mit Siegerehrung der Fachschaft RTF (Bericht: Johannes) |
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| 21.11.2009 |
Bezirkssiegerehrung in Daubenrath am 21. November 2009 (Bericht: Johannes) |
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07.11.2009 |
Jubiläumsabend am 07.11.2009 (Bericht: Johannes, Fotos: verschiedene Mitglieder) |
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25.10.2009 |
Abschlusshallo am 25.10.2009 (Bericht und Fotos (auf noppis fotoseite) von Wolfgang H.) |
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03.10.2009 |
Mein persönlicher Jahresabschluss (Bericht: Brigitte) |
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Sept. 2009 |
Mannis Korsikatour (Bericht und Bilder: Manni Müller) |
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02.08.2009 |
Das Noppenberger "Dream-Team" in Bochum (Bericht: Irmgard) |
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25.07.2009 |
...und sie haben sich doch getraut (Bericht Rainer, Bild Hajo) |
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19.07.2009 |
Marathon bei Condor Immendorf (Bericht und Bild: Brigitte) |
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28.06.2009 |
Jeantex Tour Transalp 2009 (Bericht: Fritz) |
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14.06.2009 |
Der neunzehn Zwanzigstel (19/20) Marathon (Bericht und Bilder: Hajo) |
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14.06.2009 |
Staffeltriathlon (Bericht u. Bilder: Wolfgang) |
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31.05.2009 |
Altes Eisen (Bericht: Fritz) |
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24.05.2009 |
NoveColli bezwungen (Bericht und Bilder: Brigitte) |
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21.05.2009 |
Vatertag nach Issum (Bericht u. Bild: Wolfgang) |
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10.05.2009 |
Seniorenausflug am Sonntag (Bericht: Fritz und Toni) |
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08.03.2009 |
Weltfrauentag (Bericht: Johannes und Hajo) |
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10.01.2009 |
Jahreshauptversammlung RC 09 (Bericht: Johannes Krings) |
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| 17.07.2010 |
Sternfahrt nach (DELTA) Düsseldorf Treffpunkt
in Holzweiler bei Sonne Doch
dann kam nur einer Über
Stock und über Stein, Dort
trafen wir den Toni dann, Auf
halben Wege Eiscafe, Ergebnis
ohne Gezeter: Und
die Moral von der Geschicht: |
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| 11.07.2010 |
Amadé Alpencup (3. und letzter Teil) Anreise:
09. Juli 2010: wie auch bei den beiden vorhergehenden Cups: 2 Tage vor dem
Start. Montag: 12. Juli 2010: Rückfahrt. Strecke: Unsere äußerst starke Begleiterin Renate ist die Strecke 2009 schon einmal nachgefahren und konnte Fritz und mir ein paar Tipps mit auf den Weg geben damit wir uns seelisch und moralisch ein wenig auf die schwere Tour vorbereiten konnten. Es stellte sich wieder die Frage, oder auch nicht: Wie gehen wir bei dieser extremen Tour vor? Fährt jeder sein eigenes Ding über die in der Landschaft eingebauten Maulwurfhügel oder was läuft? Dieses Mal wollte Fritz seine Kondition testen und fuhr wie abgesprochen ohne Renate und mich los. Wir hielten jedenfalls wie bei den vorangegangenen Marathons wie Pech und Schwefel zusammen und fuhren gemeinsam, Basta. Missgeschicke vor dem Start: Beim Ausladen der Räder aus dem Auto fiel mir eine volle Getränkeflasche auf den Boden und platze auf. Flasche leeeeeeeer. Als nächstes brach auf dem Weg zum Startblock ein Flaschenhalter ab. Was für einen Start in den Tag. Nun konnte es los gehen. Wieder wurden über 1500 Starter(Innen) aus 4 Startblöcken auf die Reise geschickt. Nach ca. 500 m kam der Einstieg in den OFENPASS um dann abwärts Richtung Schweizer Nationalpark zu fahren und dann rechts in den Tunnel ins zollfreie Livigno abzubiegen. 1. Kontrollstelle in Levigno. Diese wurde wie beim letzten Event wieder ignoriert. Was in den Bergen meistens nach Kontrollstellen geschieht, kann sich jeder passionierte Rennradfahrer denken: Der nächste Pass steht an: FORCOLAPASS auf 2.315 m, na ja, wenn es nicht schlimmer wird. Mitten in der Abfahrt erfolgte der Einstieg zum BERNINIPASS. Dieses Mal auf 2.328 m. 2. Kontrolle. Bis hierin lief alles hervorragend. Die Abfahrt führte in das bekannte Skigebiet nach Pontresina, Samedan, La Punt und Brail um dann zurück nach Zernez ins Ziel zu gelangen. Wir 3 aus NRW hatten uns aber für die große Runde entschieden. Also ging es nicht ins Ziel sondern weiter und es wurde heiter. In Susch folgte der Einstieg in den FLÜELAPASS, den Pass, den ich schon immer einmal mit dem Rennrad fahren wollte. Jetzt hieß es bis auf 2.383 m anzusteigen um Kontrolle 4 zu erreichen. Einige hatten schon Wadenkrämpfe und marschierten zu Fuß. Nun kam die lange Abfahrt nach Davos. Davos, auch bekannt als Prominenten Kur-, Skigebiet und beliebter politischer Tagungsort. Nachdem wir dann eine Erholungsphase –weiterhin, mit wenigen Ausnahmen abwärts-, über Glaris, Schmitten, Alvaneu Bad und Bergün/Bravuogn durchfahren hatten sollte der letzte Pass folgen und zwar den ALBULAPASS. Auch der hatte es mit seinen 2.315 m in sich. Es musten auf ca. 20 km 1.400 Hm überwunden werden. Was für ein Anstieg. Auch hier stiegen einige vom Rad mit Krämpfen in den Beinen etc.. Bisher kannte ich solche Dinge nicht, aber heute. 10 km vor der Passhöhe passierte es. In beiden Kniekehlen ging es los. Fast nach jedem km mußt ich absteigen. Was für ein Wahnsinn. Und trotzdem: Hurra, Hurraaaaaaa, Passhöhe endlich geschafft. Alle Probleme waren weg. Jetzt ging es über 30 km nur noch abwärts bis ins Ziel. Letztendlich wurden bei diesem Marathon lt. Tacho 214 km bei 3815 HM in einer reinen Fahrtzeit von 10. Std. u. 13 Min. zurückgelegt. Nein liebe Radsportfreunde, ich habe unser Kraftpaket (Entschuldigung Renate) nicht vergessen. Wozu diese Rennradfahrerin (Renate) in der Lage ist, habe ich live mit erleben dürfen. Dazu fällt mir nur eines ein: „Grandios“. Meine liebe Männerwelt: Man(n) oh Man(n): Wie sie mitgefahren, die Pässe mit ihrem Skott-Bike hinaufgeklettert, an Mitfarhrer(Innen) teilweise wie eine Rakete vorbei geschossen ist, dass viele nur noch neidlos hinterher schauen konnten: Bravo, Bravissiomo, allerhöchste Hochachtung. Einfach fantastisch anzusehen. Es ist für mich eine Genugtuung solche Personen beim RC09 begrüßen zu können. Und unsere Bergziege (Fritz)? Na ja, was soll ich dazu sagen/schreiben? Fritz, verzeih mir bitte: Wahnsinniger im positiven Sinne. Dieser Mann, diese Leistung: Lt. Tacho 214 km, 3815 Hm, reine Fahrtzeit: 9. Std. 46 Min.. Klasse. Fazit der 3 Events in Radstadt (Austria), Bad Reichenhall (BRD) u. Zernez (Schweiz): Super Touren, die ich niemals vergessen werde. Super Mitfahrerin Renate, super Mitfahrer Fritz, bei denen ich mich auf diesem Wege nochmals ganz besonders und herzlich bedanken möchte, dass ich mitfahren durfte. Es passte einfach alles. Ganz große Klasse!!! |
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| 13.06.2010 |
Amadé Alpencup: 13. Juni 2010 (Teil 2) Wieder
reisen die bekannten und selben 3 Noppis (Siehe Bild) zu dem o. a. nächsten
Event. Samstag, 12. Juni 2010: Aklimatisierung, Trainingsrunde über 32 km und Streckenerkundigung mit dem Auto. Sonntag:
13. Juni 2010, Start: 07.30 Uhr. 1200 Starter werden in 4 Startblöcken auf die Reise geschickt. Nach 6 km: 1. Anstieg zum Wachterl auf 907 HM. Alle hetzten und schnauften den ersten Anstieg hinauf um sich anschließend nach Ramsau ins tolle Berchtesgadener Tal zu stürzen. Für uns gab es auch dieses Mal nur ein Ziel: Keine Panik, nicht treiben lassen, das Ziel streßfrei und „zusammen“ erreichen. Nach rd. 10 km warf Fritz schon erstes Gewicht ab. Eine seiner großen Trinkflaschen landete im Straßengraben. (Entschuldigung Fritz). Berichtigung: Sie ging ihm während der Fahrt verloren. Aufenthalt!!! Ha, ha, ha. Die 1. Kontrollstelle wurde ignoriert. Aber dann. Nach der Durchfahrt von Berchtesgaden waren über 1000 HM auf rd. 10 km (12%) zu überwinden. Oh, oh.. Nach rd. 500 HM wurde auf die Roßfeld-Panoramastr. abgebogen. Wir kamen in Nebel, leichten Sprühregen und Kälte. Keine Sicht ins Tal, 2. Kontrollstelle. Jetzt wurde es Zeit Nahrung aufzunehmen. Die anschließende lange Abfahrt führte nach Berchtesgaden zurück um von dort den nächsten 6 km langen Anstieg zum Schwarzeck auf 1.037 HM (12 %) anzugehen. Jetzt mußten wir Flachlandtiroler alle Kräfte -zumindest der Berichtsschreiber- mobilisieren um die nächste Kontrolle zu erreichen. Fritz sprengte natürlich wieder den Rahmen. Er war mitten im Berg und stellte fest: Warum läuft mein Rad nicht? Hast du jetzt schon nichts mehr drauf? um dann festzustellen: Ich I...t, ich fahre ja 39/28, warum habe ich nicht auf`s kleine Blatt geschaltet. Na ja, zu allem Überfluss stellte er an der Konrollstelle auch noch fest, das sein Vorderreifen defekt war. Wieder Aufenthalt und wieder schreibe ich: Ha, ha,ha.. Nach über 130 km waren dann die meisten Höhenmeter erreicht. Insgesamt waren es immerhin über 3100 HM bei 202 km, die wir bei einer reinen Fahrtzeit von 8 Stunden und 30 Minuten zurück legen konnten. Pünktlich bei der Einfahrt ins Ziel öffnete Petrus dann wieder mit ergiebigen Regenfällen seine Schleusen. Liebe Berichtleser(Innen)! Man kennt ihn als Zaunkönig. Diesen Namen werde ich mit sofortiger Wirkung streichen. Für mich ist „Er“ eine Bergziege!!! Jeden Anstieg, jeden Berg, jeden Hügel hat er mit Bravour und als „Erster“ gemeistert. Diese Bergziege trägt den Namen: „Fritz“. Einfach toll wie er drauf ist und selbst bei der schwersten Anstiegen noch zu Späßen aufgelegt ist. Der allergrößte Wahnsinn ist jedoch, dass auch Renate, die schwere Tour mit Bravour gemeistert hat. Dazu meine allergrößte Hochachtung. Einfach Klasse!!! Fazit: Tolle Tour. Danke, dass ich mit euch fahren durfte. Wir waren zwar nicht die „Ersten“ im Ziel, dafür meinten wir aber die „Lustigsten“. Einfach eine tolle Truppe. Deshalb wird auch Teil 3 folgen. Abschließend möchte ich mich in diesem Zusammenmhang bei dem Sponsor bedanken, der uns für die Fahrten jeweils kostenlos ein Fahrzeug zur Verfügung stellte.
Bericht und Bilder: Johannes Weitere Bilder unter noppis fotoseite. |
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| 23.05.2010 |
... und noch einmal der NoveColli Am 23.5. fand das Event des 40. NoveColli statt. Als "Short-Urlaub" bei bestem Wetter stand meine Freizeitgruppe mit ca. 13.000 anderen Teilnehmern im Morgengrauen am Start. Wir waren dieses Mal 11 Teilnehmer, davon 2 Noppis. Alle sind bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen mit klasse Ergebnissen und ohne Pannen/Blessuren gefinished. Alfred hat wie im vergangenen Jahr die große Strecke von 205 km bei 3840 hm bewältigt. Ich selbst bin glücklich, trotz meiner Kniebeeinträchtigung, nach 130 km und 1870 hm das Ziel ereicht zu haben.
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| 06.06.2010 |
Rodenkirchener Radmarathon Heute gegen fünf Uhr morgens machten sich die beiden letzten verbliebenen Mohikaner vom Stamm der Marathonteilis beim RTC Rodenkirchen auf dem Weg zum Start. Kurz vor sieben ging es dann auf die Strecke. Anfangs
recht zügig in einer Gruppe. Gegen
15 Uhr trudelten die Beiden nach 205 km und 2400 hm im Ziel ein. |
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| 16.05.2010 |
Amadé Alpencup (Teil 1) Nur die Harten kommen …...!!! 3 Noppis (Siehe Bild) scheuten nicht den weiten Weg ins Salzburger Land nach Radtstadt auf 856 m Meereshöhe. Ziel: AMADÉ` CHIBA - ALPEN - CUP Radmarathon: 98 bzw. 178 km. Unser
Vorhaben: Pünktlich, 07.30 Uhr zum Start öffnete Petrus bei 2° seine Schleusen, d. h.: Gefährliche Abfahrten auf Grund von Wassermassen, die ins Tal gingen. Aber nicht nur das. Schnee und Graupelschauer sorgten für weitere Einlagen. Strecke: Nach 5 km: Erste Schneeflocken. Danach 6 km gefährliche Abfahrt um dann nach Ramsau -1200 m- aufzusteigen. Jetzt ging es richtig los. Starke Graupelschauer, Eisregen. Sicht: So gut wie keine. Weiter. Lange, lange, langsame Abfahrt nach Filzmos. Nach rd. 30 km stand für uns fest: Die Gesundheit geht vor. Wir entschieden uns „nur“, die „kleine“ Runde zu fahren. Was es heißt ohne Finger und Zehen zu fahren wurde uns dabei bewußt. Unser Körper inkl. Radrahmen zitterten vor Kälte. Nach rd. 4 Std. 12 Minuten reiner Fahrtzeit waren wir glücklich im Ziel. Jetzt stand nur noch ausruhen und relaxen an für weite Rückreise am Montag, 17. Mai. Fazit: Von den ursprünglich über 1500 gemeldeten FahrerInnen starteten 536. Die überwiegende Anzahl der TeilnehmerInnen fuhren 98 km. Nur wenige entschieden sich für die große Strecke. Wir lassen uns aber nicht unter kriegen. Teil 2 wird folgen. Bis dahin: Johannes
Bericht und Bilder: Johannes Weitere Bilder unter noppis fotoseite. |
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Rund um Köln 2010 Nach dem langen harten Winter bedeutete dieses Rad Event eine wirkliche Herausforderung. Die neue Strecke führte vom Rheinauhafen über eine kurvenreiche Strecke aus Köln heraus. Dies mit all den Rennradfahrern zu bewältigen, war nicht ungefährlich. Wir waren froh, als sich im Bergischen Land, das Feld auseinander zog. Doch dort forderten die Berge, vor allem im Ort Sand mit 18% und Schloss Bensberg mit der steilen Rampe aus Kopfsteinpflaster unsere ganzen Körner. Anschließend ging es über heftige Wellen nach Köln zurück. Dort zogen wir, also Dirko, Tobi und ich mit einem tollen Endspurt über die Severinsbrücke ins Ziel. Wir waren glücklich und zufrieden mit unseren Leistungen, die dann noch mit meinem Sieg in der Masters Class 4 gekrönt wurde. Mit dieser Leistung hätte ich aber auch die Masters Class 3 gewonnen. Wir waren ein tolles Team und deswegen hat es auch sehr viel Spaß gemacht. Nochmals vielen Dank an Dirko und Tobi!!!!
(Bericht: Irmgard Pelzer) |
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Saisonauftakt 2010 Zum Saisonauftakt machten sich heute Morgen 2 (in Worten zwei) wackere Noppis auf den Weg nach Schwalmtal. Die anderen Weicheier kamen aufgrund der sch… Witterung nicht zum verabredeten Treffpunkt. Bei der Anreise, die teilweise Wege der RTF - Strecke des RSC beinhaltet, fiel den Beiden auf, dass keine Pfeile aufgehängt waren. Das machte sie stutzig, aber sie beschlossen trotzdem nach Waldniel durchzufahren. Dort
angekommen trafen sie noch einige mit Aufräumarbeiten beschäftigte
Schwalmtaler. Nach ein paar vergossenen Tränen kehrten unsere beiden „Helden“ , andere sagen Bekloppte, allen Widrigkeiten zum Trotz in ein hervorragendes lokales Cafe ein und genossen die dort angebotenen Leckereien. (siehe Fotos). Anschließend ging es bei strahlendem Sonnenschein über den Meinweg zurück nach Hause. Bericht und Bilder: Wolfgang Houben |
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Dankeschön-Brunch im Fördermaschinenhaus Am Sonntag bedankte sich der RC 09 Herzogenrath-Noppenberg bei seinen Helfern für ihre tatkräftige Unterstützung im Jubiläumsjahr. Ohne diese Helferschar wäre die Durchführung der zahlreichen Veranstaltungen, insbesondere der Jahreshauptversammlung des Radsportverbandes NRW im März und der Deutschen Meisterschaft der Radsportelite im Oktober nicht möglich gewesen. Dazu hatte der Verein zum Brunch in das Fördermaschinenhaus des Vereins „Bergbaudenkmal Adolf e.V.“ eingeladen. Bei leckerem Essen und den passenden Getränken konnte man sich für einen Nachmittagsspaziergang durch den verschneiten „Grube-Adolf-Park“ stärken. Das Highlight für einige Schleckermäuler kam erst kurz vor Ende der Veranstaltung. Jeden Sonntagnachmittag ab 14:00 bietet der Verein Kaffee und Kuchen an, sehr schön. Manche Radtour wird in Zukunft am Fördermaschinenhaus vorbeiführen. Infos zum Verein „Bergbaudenkmal Adolf e.V.“ findet man unter: http://www.bergbaudenkmal-adolf.de Am Nachmittag besuchte eine Abordnung des Vereins unser Mitglied Willi Esser. Zu seinem achtzigsten Geburtstag überbrachte sie ihm die Glückwünsche und ein Geschenk seiner Sportkameraden der Fachschaft RadTourenFahren.
Bericht: Hans-Jochen Papke Fotos: Johannes Krings |
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Ordentliche Jahreshauptversammlung 2010 durchgeführt Am 09.01.2010 hat der RC 09 Herzogenrath-Noppenberg seine in der Vereinssatzung vorgesehene ordentliche Jahreshauptversammlung durchgeführt. Trotz der Verkehrsbehinderungen durch das Sturmtief „Daisy“ haben sich 28 wackere Vereinsmitglieder zum Vereinslokal Winkler in Herzogenrath-Merkstein durchgeschlagen und so für die Durchführbarkeit der Versammlung gesorgt. Neben den üblichen Berichten der Vorstandsmitglieder über das abgelaufene Jahr standen noch mal die Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2009 im Mittelpunkt. Sowohl der 1. Vorsitzende Hans-Leo Sevenich als auch der 1. Kassierer Uwe Lübben zogen positive Bilanz. Insbesondere die Durchführung der Deutschen Meisterschaft im Kunstradfahren, Radball und Radpolo ist, unter Berücksichtigung der Größe unseres Vereins und der in Herzogenrath vorgegebenen Infrastruktur, als voller Erfolg zu werten. Auf Vorschlag des Vorstandes und des Ehrenrates wurde der 1. Vorsitzende des Vereins, Hans-Leo Sevenich, für seine langjährigen Verdienste um den Verein, insbesondere im Jubiläumsjahr, geehrt. Er wurde von der Jahreshauptversammlung zum Ehrenmitglied ernannt und zusätzlich mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Bericht: Hans-Jochen Papke |
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Jahresabschlussfeier mit Siegerehrung der Fachschaft RTF Viele
Radsportfreunde mit ihren PartnernInnen waren wieder erschienen. Das
Vereinslokal fasste gerade so die Anwesenden. Als Ehrengäste konnten wir
den 1. Vorsitzenden des Vereins Hans-Leo Sevenich mit Bevor
es zu den eigentlichen Ehrungen kam, gab es ein reichhaltiges Buffet. Das
Nachtisch dazu, hier handelte es sich schließlich um 6 verschiedene
Desserts in 9 Schüsseln wurde von Alexandra, Irmgard, Marianne, Marie
Luise, Verena u. Therese Dorscheidt: „Mmm …..., lecker, lecker“
angefertigt. Siegerin bei den Damen und damit Vereinsmeisterin wurde erstmals Brigitte Doetz, gefolgt von Marianne Bleilevens und Alexandra Czickanowski auf den Plätzen. Damit unser Achim die Siegerehrung seiner Alexandra mithören konnte, wurde sie mit einer Handy-Liveschaltung ins Klinikum Aachen übertragen, wo Achim sich zur dieser Zeit befand. Bei den Herren konnte Hans Reiprich die Vereinsmeisterschaft erringen, gefolgt von Dieter Hinz und Hans Voskuhl.
Bericht: Johannes Krings |
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Bezirkssiegerehrung in Daubenrath am 21. November 2009 Der Bezirksfachwart Fred Oellers hatte wieder nach Daubenrath gerufen und alle, die geehrt wurden, kamen. Vom RC 09 Noppenberg waren dies Alexandra Czickanowsky, Dieter Hinz, Wolfgang Houben, Hans Merkes, Achim Pelzer, Hans Reiprich und selbst Hans Voskuhl aus dem weit entfernt gelegenen Papenburg gab sich die Ehre. Sie wurden unterstützt von weiteren Vereinsmitgliedern wie Irmgard Pelzer, Marianne Bleilevens, Marie Luise Krings, Gerd Krause, den beiden Fachwarten Rainer Albrecht und Johannes Krings sowie von Hans-Jochen Papke. Bei leckerem Kaffee und Kuchen herrschte eine angenehme Atmosphäre. Wie jetzt schon seit einigen Jahren hatte der Bezirksfachwart den Ablauf der Veranstaltung voll im Griff. Hier ist für meine Begriffe der richtige Mann am richtigen Ort. Hier nun die Platzierungen unserer Vereinsmitglieder: Damenklasse
I: Platz
4 mit 72 Punkten
Alexandra Czickanowsky Bericht: Johannes Krings Bilder der Veranstaltung wie immer auf noppis fotoseite und auf der Homepage des Bezirkes |
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Jubiläumsabend am 07.11.2009
Viele Vereinsmitglieder und Gäste waren der Einladung zum Jubiläumsabend gefolgt. Die Aula im Schulzentrum Bardenberger Str. in Herzogenrath war mit rund 300 Radsportfreunden gut besucht. Das Programm begann um 19.30 Uhr mit der Begrüßung und der Ansprache des 1. Vorsitzenden Hans-Leo Sevenich und der Ehrung der Vereinsjubilare. Danach folgte ein artistisches Showprogramm, dargeboten durch die Jugendabteilung Kunstradfahren des Vereins. Der Männerchor „Fortissimo – Euregio“ mit Sängern aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland gab sich die Ehre. Der Chor singt Lieder aus 10 verschiedenen Sprachregionen. Am Jubiläumsabend wurden Lieder aus Slowenien, Dalmatien, Russland, Frankreich, Italien und Deutschland vorgetragen. Anschließend hielt der Schirmherr, Herr Bürgermeister Christoph von den Driesch, die Laudatio. Ihm folgte die Ansprache des Festausschussvorsitzenden Herrn Gerd Zimmermann. Zwischen den Programmpunkten unterhielt Guido Werner als Alleinunterhalter mit Musik. Danach hatte der Männerchor „Fortissimo – Euregio“ einen weiteren Auftritt. Die anschließende Gratulationscour wurde durch den 2. Festausschussvorsitzenden Herrn Dr. Manfred Fleckenstein moderiert. Stark strapaziert wurden die Lachmuskeln der Anwesenden durch den aus Rundfunk und Fernsehen bekannten Bauchredner Peter Kercher. Der Künstler brachte die Halle unter Mitwirkung des 1. Vorsitzenden mit seinem halbstündigen Auftritt in Hochstimmung und kam ohne lautstark geforderte Zugabe nicht von der Bühne. Ein weiteres Highlight war der Auftritt der Kunstradfahrerin Sabrina Hake vom RC Sturmvogel Mülheim/Ruhr. Sie hatte erst 3 Wochen zuvor an den Deutschen Meisterschaften im Kunstradfahren in Herzogenrath teilgenommen und scheute nicht die erneute weite Anreise, um kurzfristig für den RV Erkelenz-Hoven einzuspringen, der seine Vorführung krankheitsbedingt am Morgen absagen musste. Nach dem offiziellen Teil spielte Guido Werner mit seinem Musik-Express zum Tanz auf. Die
Bilder des Abends (wie immer) auf noppis
fotoseite |
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Abschlusshallo am 25.10.2009 Am
Sonntag war es wieder soweit. Halb Noppenberg traf sich am Rathaus um die
jährliche Abschlusstour nach Waldfeucht zu den Drillingen in Angriff zu
nehmen. Ich stieß in Schinveld zu den ca. 15 Radfahrern dazu. Wir fuhren
über Bingelrade, kreuz und quer durch den Selfkant nach Havert,
Spaanshuisken und schließlich nach Frilinghoven.
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Mein persönlicher Jahresabschluss Quasi
zum Saisonschluss wurde am 3. Oktober der Sparkassen Münsterland Giro 2009
ausgetragen. |
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Mannis Korsikatour „Mal
was anderes“, war mein Gedanke, als Ich im Frühjahr bei Margreiter
Radsportreisen
die Korsikatour vom 20-27.Sept. buchte. Würde es eine Insel wie Mallorca
sein oder würde ich etwas Neues erleben? „A´bientót“ Korsika, ich komme wieder. |
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Das Noppenberger "Dream-Team" in Bochum Zwei
Noppenberger, Dirk und Irmgard, ließen es sich nicht nehmen, neben
"Rund um Köln" auch noch beim Jedermann - Challenge in Bochum
zu starten: |
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... und sie haben sich doch getraut Am heutigen Samstag gaben sich unsere Mitglieder Kirsten (Kiki) und Dirk im Schloss Zweibrüggen (Übach-Palenberg) vor dem Standesbeamten Peter (Weinkamp) das Ja - Wort für den gemeinsamen, weiteren Lebensweg. Eine
größere Abordnung der Fachschaft Radtourenfahren überraschte die frisch
vermählten vor Ort.
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Marathon bei Condor Immendorf Beim
Grillen, ich glaub so nach dem 3. Bier, verspürte Alfred Beck Lust, am
Radmarathon in Immendorf/Köln teilzunehmen. Auch durch den Hinweis auf
die ungünstige Wetterprognose ließ er sich nicht abhalten. Also,
probieren geht über studieren; im Morgengrauen auf nach Köln! 2x
Niesel-, einmal kräftiger Regen (Schutz unter Bäumen aufgesucht)
ansonsten, mal abgesehen von dem Starkwind, gute Voraussetzungen. Wir
haben die 201 km mit 1600 Hm in einer Superzeit absolviert.
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ab 28.06.2009 |
Jeantex Tour Transalp 2009 |
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1.
Tag: Sonthofen - Imst - 120,9 km, 2.447 Höhenmeter 2.
Tag: Imst – Ischgl - 148,6 km, Höhenmeter 3.
Tag: Ischgl – Sölden - 119,9 km, 2.415 Höhenmeter 4.
Tag: Sölden – Naturns - 89,5 km, 1.798 Höhenmeter 5.
Tag: Naturns – Livigno 118,3 km, 3.570 Höhenmeter 6.
Tag: Livigno – Kaltern 180,7 km, 3.770 Höhenmeter 7.
Tag: Kaltern – Arco 102,5 km 1.553 Höhenmeter Die gesamte Tour war sehr gut organisiert und ihr Geld wert. Bei der Siegerehrung und dem Empfang der Trikots haben wir uns mit denen, die wir bei dieser Tour kennen gelernt haben noch 1 oder 2 Bierchen/ Weinchen getrunken, um uns den Abschied zu versüßen. Viele Teilnehmer sind ja Wiederholungstäter. |
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Der neunzehn Zwanzigstel (19/20) Marathon Am Sonntag machten sich 4 wackere Radtourenfahrer(innen) auf die 190-Km-Tour nach Köln-Porz zum RTC Köln. Nachdem die von Toni vorgelegte Entschuldigung seiner Frau für das falsche Outfit akzeptiert wurde, ging es los. Eine ungeschickt gewählte Abkürzung über Arnoldsweiler konnte nur durch eine Kampfschleife über Buir und Blatzheim ausgeglichen werden. Nach der Rheinüberfahrt mit der „Krokolino“ und den letzten 8 Km kamen wir in Porz an. Brigittes freudiges „Wir sind aus Aachen“ wurde mit einem ebenso freudigen „Ejal, Hauptsach’ nit us Düsseldorf“ beantwortet. Die
Rückfahrt wurde dann durch leichten Regen ab Gymnich etwas aufgelockert.
Unterbrochen von einer Kaffee - Kakao - Milch-Shake - Cappuccino - Pause
in Frenz erreichten wir Herzogenrath mit 191 Km auf dem Tacho. Nur (R)ainer
hatte noch nicht genug und machte, begünstigt durch seinen Wohnort und
mit Extra-Runden um LIDL und Media-Markt, die 201 Marathon - km voll.
Besonderer Respekt für diese Tagesleistung Fazit: Marathon kann man auch um 08:00 ab Herzogenrath fahren. Wenn mal jemand mit der Fähre über der Rhein will: http://www.faehre-koelnkrokodil.de
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Fähre ist gerade weg Eine Flußfahrt die ist lustig ... ... und Kuchen gibt es auch Die Rückfahrt ist auch schon vorbei
(zum Vergrößern Bilder anklicken) |
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Staffeltriathlon (Kurzdistanz) Fritz, Johannes und ich haben gestern einen Staffeltriathlon (Kurzdistanz) in Heinsberg bestritten. Die
Ergebnisse wie folgt: Damit haben wir von 16 gestarteten Teams den 5. Platz belegt.
Bild
Oben: Übergabe Schwimmen - Rad (zum Vergrößern Bilder anklicken)
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Altes Eisen! Nachdem ich im Mai schon mit Toni den Radmarathon in Dorsten und über 200 km nach Issum gefahren bin, wollte ich mir altem Ironman nochmals eine schöne, harte Radtour gönnen: 232,5 km ( incl. 3700 – 3800 hm ) Tilff- Bastonge- Tilff.
Nach ca. 17 km am Cote d´ Oneux ( 2,8 km maximale Steigung 16% ) kehrte
langsam die Erinnerung daran zurück auf welcher Tour ich mich gerade
befand. Ich bin sie ja schon öfter gefahren.
Nach 167 km kam der Cote d´Amermont mit maximal 21 % Steigung, den fand
ich wiederum sehr lustig. Ich merkte, dass wenn man 21 % im sitzen
hochfährt man beim ziehen am Lenker schnell zum Kunstradfahrer werden
kann. Weiter ging es durch eine phantastische Landschaft an der Ambleve
entlang der nächsten Verpflegungsstelle bei km 209 entgegen. Wo kurz
danach der bekannte Cote de la Redoute mit 1,7 km Länge und einer
maximalen Steigung von 20 % als letzter heftiger Anstieg zu befahren
waren, aber die Anfeuerung der Zuschauer an diesem Berg ist super, ich
fahr hier gerne hoch, wo es doch ab hier nur noch 22,5 km bis ins Ziel
sind. |
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NoveColli bezwungen 4
Tage frei und einem Trip nach Italien steht nichts im Wege. |
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Vatertag nach Issum Am
Vatertag stand die RTF in Issum auf dem Programm. Ich habe es dann den älteren Herren gleichgetan und bin ab Rickelrath über Niederkrüchten, Meinweg, Herkenbosch, Montfort durch den Selfkant nach Hause gefahren (203km). Insgesamt eine ereignisreiche RTF. |
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Seniorenausflug am Sonntag Das
schöne Wetter am Muttertag nutzten zwei noch relativ fit gebliebene ältere
Mitglieder der RTF Abteilung zu einem kleinen Radausflug nach Dorsten. |
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Weltfrauentag am 08. März 2009: Gleich die 2. Ausfahrt in der neuen Saison fand am Weltfrauentag statt. Bereits am Vortage wurde durch den Geschäftsführer des RC 09 angedeutet, dass unseren Frauen an diesem Tag eine Überraschung bevor stehe. Schade, das schlechtes Wetter war. Somit kamen „nur“ 2 von 10 aktiven Damen in den Genuss der Überraschung. Hajo hatte zum wiederholten Male eine besondere Idee. Es gab einen Gutschein für Kaffee und Kuchen, einzulösen in der berühmten Tango Bar auf Mallorca. An Hand der strahlenden Gesichter kann man deutlich erkennen, das die Überraschung gelungen war.
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Jahreshauptversammlung des RC 09 Noppenberg am 10. Januar 2009 Liebe
Freunde des Radsports, v. l. Willi Esser, Konrad Rotkranz, Axel Kobella Text u. Bild: Johannes Krings |
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