Aktuelles aus der Fachschaft Radtourenfahren                       oben

 
17.07.2010

Sternfahrt nach (DELTA) Düsseldorf   (Bericht: Wolfgang)

 

11.07.2010

Amadé Alpencup  (3. u. letzter Teil)  (Bericht und Bilder: Johannes)

 

13.06.2010

Amadé Alpencup   (Teil 2)     (Bericht und Bilder: Johannes)

 

23.05.2010

... und noch einmal der NoveColli  (Bericht und Bilder: Brigitte)

 

06.06.2010

Rodenkirchener Radmarathon  (Bericht: Wolfgang)

 
16.05.2010

Amadé Alpencup   (Teil 1)     (Bericht und Bilder: Johannes)

 
05.04.2010

Rund um Köln 2010      (Bericht: Irmgard Pelzer)

 
06.03.2010

Saisonauftakt 2010      (Bericht und Fotos: Wolfgang)

 
31.01.2010

Dankeschön-Brunch im Fördermaschinenhaus   (Bericht: HaJo, Fotos: Johannes)

 
09.01.2010

Ordentliche Jahreshauptversammlung 2010 durchgeführt  (Bericht: HaJo)

 
05.12.2009

Jahresabschlussfeier mit Siegerehrung der Fachschaft RTF   (Bericht: Johannes)

 
21.11.2009

Bezirkssiegerehrung in Daubenrath am 21. November 2009  (Bericht: Johannes)

 

07.11.2009

Jubiläumsabend am 07.11.2009   (Bericht: Johannes, Fotos: verschiedene Mitglieder)

 

25.10.2009

Abschlusshallo am 25.10.2009   (Bericht und Fotos (auf noppis fotoseite) von Wolfgang H.)

 

03.10.2009

Mein persönlicher Jahresabschluss  (Bericht: Brigitte)

 

Sept. 2009

Mannis Korsikatour   (Bericht und Bilder: Manni Müller)

 

02.08.2009

Das Noppenberger "Dream-Team" in Bochum (Bericht: Irmgard)

 

25.07.2009

...und sie haben sich doch getraut (Bericht Rainer, Bild Hajo)

 

19.07.2009

Marathon bei Condor Immendorf (Bericht und Bild: Brigitte)

 

28.06.2009

Jeantex Tour Transalp 2009 (Bericht: Fritz)

 

14.06.2009

Der neunzehn Zwanzigstel (19/20) Marathon (Bericht und Bilder: Hajo)

 

14.06.2009

Staffeltriathlon (Bericht u. Bilder: Wolfgang)

 

31.05.2009

Altes Eisen  (Bericht: Fritz)

 

24.05.2009

NoveColli bezwungen (Bericht und Bilder: Brigitte)

 

21.05.2009

Vatertag nach Issum  (Bericht u. Bild: Wolfgang)

 

10.05.2009

Seniorenausflug am Sonntag (Bericht: Fritz und Toni)

 

08.03.2009

Weltfrauentag   (Bericht: Johannes und Hajo)

 

10.01.2009

Jahreshauptversammlung RC 09 (Bericht: Johannes Krings)

 

 

 

     
17.07.2010

Sternfahrt nach (DELTA) Düsseldorf

Treffpunkt  in Holzweiler bei Sonne
zum gemeinsam Sternen zur Düssel mit Wonne.

Doch dann kam nur einer
und das war der Rainer.

Über Stock und über Stein,
zu Fuß, und mit Defekt,
doch im Ganzen sehr korrekt,
gelangten wir zum Rhein.

Dort trafen wir den Toni dann,
gemeinsam traten wir die Rückfahrt an.

Auf halben Wege Eiscafe,
es gab nur Eis und keinen Tee.

Ergebnis ohne Gezeter:
viele, viele Kilometer.

Und die Moral von der Geschicht:
halbe Eier rollen nicht

11.07.2010

Amadé  Alpencup  (3. und letzter Teil)

Anreise:   09. Juli 2010: wie auch bei den beiden vorhergehenden Cups: 2 Tage vor dem Start.

Samstag: 10. Juli 2010: Akklimatisierung, Besichtigungstour ins nahe gelegene St.
Moritz, 
                                   Abholung der Startunterlagen, Besprechungen, 
                                   Fernsehabend: WM-Spiel um Platz 2: Deutschland - Uruguay

Sonntag: 11. Juli 2010: Start: 07.00 Uhr. Wetter: 10 bis 33°, kein Niederschlag.

Montag: 12. Juli 2010: Rückfahrt.

Strecke:

Unsere äußerst starke Begleiterin Renate ist die Strecke 2009 schon einmal nachgefahren und konnte Fritz und mir ein paar Tipps mit auf den Weg geben damit wir uns seelisch und moralisch ein wenig auf die schwere Tour vorbereiten konnten.

Es stellte sich wieder die Frage, oder auch nicht: Wie gehen wir bei dieser extremen Tour vor? Fährt jeder sein eigenes Ding über die in der Landschaft eingebauten Maulwurfhügel oder was läuft? Dieses Mal wollte Fritz seine Kondition testen und fuhr wie abgesprochen ohne Renate und mich los. Wir hielten jedenfalls wie bei den vorangegangenen Marathons wie Pech und Schwefel zusammen und fuhren gemeinsam, Basta.

Missgeschicke vor dem Start: Beim Ausladen der Räder aus dem Auto fiel mir eine volle Getränkeflasche auf den Boden und platze auf. Flasche leeeeeeeer. Als nächstes brach auf dem Weg zum Startblock ein Flaschenhalter ab. Was für einen Start in den Tag.

Nun konnte es los gehen. Wieder wurden über 1500 Starter(Innen) aus 4 Startblöcken auf die Reise geschickt. Nach ca. 500 m kam der Einstieg in den OFENPASS um dann abwärts Richtung Schweizer Nationalpark zu fahren und dann  rechts in den Tunnel ins zollfreie Livigno abzubiegen. 1. Kontrollstelle in Levigno. Diese wurde wie beim letzten Event wieder ignoriert. Was in den Bergen meistens nach Kontrollstellen geschieht, kann sich jeder passionierte Rennradfahrer denken: Der nächste Pass steht an: FORCOLAPASS auf 2.315 m, na ja, wenn es nicht schlimmer wird. Mitten in der Abfahrt erfolgte der Einstieg zum BERNINIPASS. Dieses Mal auf 2.328 m. 2. Kontrolle. Bis hierin lief alles hervorragend. Die Abfahrt führte in das bekannte Skigebiet nach Pontresina, Samedan, La Punt und Brail um dann zurück nach Zernez ins Ziel zu gelangen.

Wir 3 aus NRW hatten uns aber für die große Runde entschieden. Also ging es nicht ins Ziel sondern weiter und es wurde heiter. In Susch folgte der Einstieg in den FLÜELAPASS, den Pass, den ich schon immer einmal mit dem Rennrad fahren wollte. Jetzt hieß es bis auf 2.383 m anzusteigen um Kontrolle 4 zu erreichen. Einige hatten schon Wadenkrämpfe und marschierten zu Fuß. Nun kam die lange Abfahrt nach Davos. Davos, auch bekannt als Prominenten Kur-, Skigebiet und beliebter politischer Tagungsort. Nachdem wir dann eine Erholungsphase –weiterhin, mit wenigen Ausnahmen abwärts-, über Glaris, Schmitten, Alvaneu Bad und Bergün/Bravuogn durchfahren hatten sollte der letzte Pass folgen und zwar den ALBULAPASS. Auch der hatte es mit seinen 2.315 m in sich. Es musten auf ca. 20 km 1.400 Hm überwunden werden. Was für ein Anstieg. Auch hier stiegen einige vom Rad mit Krämpfen in den Beinen etc.. Bisher kannte ich solche Dinge nicht, aber heute. 10 km vor der Passhöhe passierte es. In beiden Kniekehlen ging es los. Fast nach jedem km mußt ich absteigen. Was für ein Wahnsinn. Und trotzdem: Hurra, Hurraaaaaaa, Passhöhe endlich geschafft. Alle Probleme waren weg. Jetzt ging es über 30 km nur noch abwärts bis ins Ziel. Letztendlich wurden bei diesem Marathon lt. Tacho 214 km bei 3815 HM in einer reinen Fahrtzeit von 10. Std. u. 13 Min. zurückgelegt.

Nein liebe Radsportfreunde, ich habe unser Kraftpaket (Entschuldigung Renate) nicht vergessen. Wozu diese Rennradfahrerin (Renate) in der Lage ist, habe ich live mit erleben dürfen. Dazu fällt mir nur eines ein: „Grandios“. Meine liebe Männerwelt: Man(n) oh Man(n): Wie sie mitgefahren, die Pässe mit ihrem Skott-Bike hinaufgeklettert, an Mitfarhrer(Innen) teilweise wie eine Rakete vorbei geschossen ist, dass viele nur noch neidlos hinterher schauen konnten: Bravo, Bravissiomo, allerhöchste Hochachtung. Einfach fantastisch anzusehen. Es ist für mich eine Genugtuung solche Personen beim RC09 begrüßen zu können.

Und unsere Bergziege (Fritz)? Na ja, was soll ich dazu sagen/schreiben? Fritz, verzeih mir bitte: Wahnsinniger im positiven Sinne. Dieser Mann, diese Leistung: Lt. Tacho 214 km, 3815 Hm, reine Fahrtzeit: 9. Std. 46 Min.. Klasse.

Fazit der 3 Events in Radstadt (Austria), Bad Reichenhall (BRD) u. Zernez (Schweiz):

Super Touren, die ich niemals vergessen werde. Super Mitfahrerin Renate, super Mitfahrer Fritz, bei denen ich mich auf diesem Wege nochmals ganz besonders und herzlich bedanken möchte, dass ich mitfahren durfte. Es passte einfach alles. Ganz große Klasse!!!

  
 

13.06.2010

Amadé Alpencup: 13. Juni 2010 (Teil 2)

Wieder reisen die bekannten und selben 3 Noppis (Siehe Bild) zu dem o. a. nächsten Event.

Startort: Dieses mal sollte es Bad Reichenhall auf knapp 500 m Meereshöhe sein.

Freitag, 11. Juni 2010: 9 Stunden Anreise.

Samstag, 12. Juni 2010: Aklimatisierung, Trainingsrunde über 32 km und Streckenerkundigung mit dem Auto.

Sonntag: 13. Juni 2010, Start: 07.30 Uhr.
Wettervoraussage: Nein, nicht schon wieder! Laut Internet zu 74 % Niederschläge.
Was für ein Tag: Beim Start „kein“ Regen!!!

1200 Starter werden in 4 Startblöcken auf die Reise geschickt.

Nach 6 km: 1. Anstieg zum Wachterl auf 907 HM. Alle hetzten und schnauften den ersten Anstieg hinauf um sich anschließend nach Ramsau ins tolle Berchtesgadener Tal zu stürzen. 

Für uns gab es auch dieses Mal nur ein Ziel: Keine Panik, nicht treiben lassen, das Ziel streßfrei und „zusammen“ erreichen. 

Nach rd. 10 km warf Fritz schon erstes Gewicht ab. Eine seiner großen Trinkflaschen landete im Straßengraben. (Entschuldigung Fritz). Berichtigung: Sie ging ihm während der Fahrt verloren. Aufenthalt!!! Ha, ha, ha.

Die 1. Kontrollstelle wurde ignoriert. Aber dann. Nach der Durchfahrt von Berchtesgaden waren über 1000 HM auf rd. 10 km (12%) zu überwinden. Oh, oh.. Nach rd. 500 HM wurde auf die Roßfeld-Panoramastr. abgebogen. Wir kamen in Nebel, leichten Sprühregen und Kälte. Keine Sicht ins Tal, 2. Kontrollstelle. Jetzt wurde es Zeit Nahrung aufzunehmen. Die anschließende lange Abfahrt führte nach Berchtesgaden zurück um von dort den nächsten 6 km langen Anstieg zum Schwarzeck auf 1.037 HM (12 %) anzugehen. Jetzt mußten wir Flachlandtiroler alle Kräfte -zumindest der Berichtsschreiber- mobilisieren um die nächste Kontrolle zu erreichen. Fritz sprengte natürlich wieder den Rahmen. Er war mitten im Berg und stellte fest: Warum läuft mein Rad nicht? Hast du jetzt schon nichts mehr drauf? um dann festzustellen: Ich I...t, ich fahre ja 39/28, warum habe ich nicht auf`s kleine Blatt geschaltet. Na ja, zu allem Überfluss stellte er an der Konrollstelle auch noch fest, das sein Vorderreifen defekt war. Wieder Aufenthalt und wieder schreibe ich: Ha, ha,ha.. Nach über 130 km waren dann die meisten Höhenmeter erreicht. Insgesamt waren es immerhin über 3100 HM bei 202 km, die wir bei einer reinen Fahrtzeit von 8 Stunden und 30 Minuten zurück legen konnten. Pünktlich bei der Einfahrt ins Ziel öffnete Petrus dann wieder mit ergiebigen Regenfällen seine Schleusen. 

Liebe Berichtleser(Innen)!

Man kennt ihn als Zaunkönig. Diesen Namen werde ich mit sofortiger Wirkung streichen. Für mich ist „Er“ eine Bergziege!!! Jeden Anstieg, jeden Berg, jeden Hügel hat er mit Bravour und als „Erster“ gemeistert. Diese Bergziege trägt den Namen: „Fritz“. Einfach toll wie er drauf ist und selbst bei der schwersten Anstiegen noch zu Späßen aufgelegt ist.

Der allergrößte Wahnsinn ist jedoch, dass auch Renate, die schwere Tour mit Bravour gemeistert hat. Dazu meine allergrößte Hochachtung. Einfach Klasse!!!

Fazit: Tolle Tour. Danke, dass ich mit euch fahren durfte. Wir waren zwar nicht die „Ersten“ im Ziel, dafür meinten wir aber die „Lustigsten“. Einfach eine tolle Truppe. Deshalb wird auch Teil 3 folgen.

Abschließend möchte ich mich in diesem Zusammenmhang bei dem Sponsor bedanken, der uns für die Fahrten jeweils kostenlos ein Fahrzeug zur Verfügung stellte. 

Bericht und Bilder: Johannes

Weitere Bilder unter  noppis fotoseite.

23.05.2010

... und noch einmal der NoveColli

Am 23.5. fand das Event des 40. NoveColli statt. Als "Short-Urlaub" bei bestem Wetter stand meine Freizeitgruppe mit ca. 13.000 anderen Teilnehmern im Morgengrauen am Start. Wir waren dieses Mal 11 Teilnehmer, davon 2 Noppis. Alle sind bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen mit klasse Ergebnissen und ohne Pannen/Blessuren gefinished. Alfred hat wie im vergangenen Jahr die große Strecke von 205 km bei 3840 hm bewältigt. Ich selbst bin glücklich, trotz meiner Kniebeeinträchtigung, nach 130 km und 1870 hm das Ziel ereicht zu haben.

 

06.06.2010

Rodenkirchener Radmarathon

Heute gegen fünf Uhr morgens machten sich die beiden letzten verbliebenen Mohikaner vom Stamm der Marathonteilis beim RTC Rodenkirchen auf dem Weg zum Start.

Kurz vor sieben ging es dann auf die Strecke.

Anfangs recht zügig in einer Gruppe.
Dann kamen die ersten ernst zu nehmenden Steigungen und die beiden Indianer waren wieder alleine. Ein „ paar “ km und "Hellinge" weiter stellte sich heraus, dass einer der Mohikaner bärenstark gut drauf war, trotz oder gerade wegen der Grillparty am Vorabend.
Er war sich aber nicht zu schade den Anderen mitzuziehen.
Hut ab und danke.

Gegen 15 Uhr trudelten die Beiden nach 205 km und 2400 hm im Ziel ein.
ca. eine viertel Stunde später fing es an zu Schütten.

16.05.2010

Amadé Alpencup   (Teil 1)

Nur die Harten kommen …...!!!

3 Noppis (Siehe Bild) scheuten nicht den weiten Weg ins Salzburger Land nach Radtstadt auf 856 m Meereshöhe.

Ziel: AMADÉ` CHIBA - ALPEN - CUP Radmarathon: 98 bzw. 178 km.

Unser Vorhaben:
Lange Strecke. Nichts riskieren. Die Gesundheit geht vor. Dabei sein ist alles!!!
Anreise: Freitag, 14. Mai 2010.
Samstag: 15. Mai 2010: Aklimatisierung, Abholung der Starterutensilien etc..
Sonntag: 16. Mai 2010: Was für ein Tag!!!!

Pünktlich, 07.30 Uhr zum Start öffnete Petrus bei 2° seine Schleusen, d. h.: Gefährliche Abfahrten auf Grund von Wassermassen, die ins Tal gingen. Aber nicht nur das. Schnee und Graupelschauer sorgten für weitere Einlagen.

Strecke:
1 km nach dem Start ging es bereits zum 1. Anstieg -6 km-. Trotz Überschuhe stand nach 2 km das Wasser schon in den Schuhen.

Nach 5 km: Erste Schneeflocken. Danach 6 km gefährliche Abfahrt um dann nach Ramsau -1200 m- aufzusteigen. Jetzt ging es richtig los. Starke Graupelschauer, Eisregen. Sicht: So gut wie keine. Weiter. Lange, lange, langsame Abfahrt nach Filzmos. Nach rd. 30 km stand für uns fest: Die Gesundheit geht vor. Wir entschieden uns „nur“, die „kleine“ Runde zu fahren. Was es heißt ohne Finger und Zehen zu fahren wurde uns dabei bewußt. Unser Körper inkl. Radrahmen zitterten vor Kälte. Nach rd. 4 Std. 12 Minuten reiner Fahrtzeit waren wir glücklich im Ziel. Jetzt stand nur noch ausruhen und relaxen an für weite Rückreise am Montag, 17. Mai.

Fazit:
Ganz extreme Verhältnisse. Wir haben richtig gehandelt.

Von den ursprünglich über 1500 gemeldeten FahrerInnen starteten 536. Die überwiegende Anzahl der TeilnehmerInnen fuhren 98 km. Nur wenige entschieden sich für die große Strecke. Wir lassen uns aber nicht unter kriegen. Teil 2 wird folgen. Bis dahin:

Johannes

Bericht und Bilder: Johannes

Weitere Bilder unter  noppis fotoseite.

05.04.2010

Rund um Köln 2010

Nach dem langen harten Winter bedeutete dieses Rad Event eine wirkliche Herausforderung. Die neue Strecke führte vom Rheinauhafen über eine kurvenreiche Strecke aus Köln heraus. Dies mit all den Rennradfahrern zu bewältigen, war nicht ungefährlich.

Wir waren froh, als sich im Bergischen Land, das Feld auseinander zog.

Doch dort forderten die Berge, vor allem im Ort Sand mit 18% und Schloss Bensberg mit der steilen Rampe aus Kopfsteinpflaster unsere ganzen Körner. Anschließend ging es über heftige Wellen nach Köln zurück. Dort zogen wir, also Dirko, Tobi und ich mit einem tollen Endspurt über die Severinsbrücke ins Ziel.

Wir waren glücklich und zufrieden mit unseren Leistungen, die dann noch mit meinem Sieg in der Masters Class 4 gekrönt wurde.

Mit dieser Leistung hätte ich aber auch die Masters Class 3 gewonnen.

Wir waren ein tolles Team und deswegen hat es auch sehr viel Spaß gemacht. Nochmals vielen Dank an Dirko und Tobi!!!!

(Bericht: Irmgard Pelzer)

06.03.2010

Saisonauftakt 2010

Zum Saisonauftakt machten sich heute Morgen 2 (in Worten zwei) wackere Noppis auf den Weg nach Schwalmtal. Die anderen Weicheier kamen aufgrund der sch… Witterung nicht zum verabredeten Treffpunkt.

Bei der Anreise, die teilweise Wege der RTF - Strecke des RSC beinhaltet, fiel den Beiden auf, dass keine Pfeile aufgehängt waren. Das machte sie stutzig, aber sie beschlossen trotzdem nach Waldniel durchzufahren.

Dort angekommen trafen sie noch einige mit Aufräumarbeiten beschäftigte Schwalmtaler.
Die RTF war dem Schnee zum Opfer gefallen.
Es gab also weder Kuchen noch Punkte.

Nach ein paar vergossenen Tränen kehrten unsere beiden „Helden“ , andere sagen Bekloppte, allen Widrigkeiten zum Trotz in ein hervorragendes lokales Cafe ein und genossen die dort angebotenen Leckereien. (siehe Fotos).

Anschließend ging es bei strahlendem Sonnenschein über den Meinweg zurück nach Hause. 

      

Bericht und Bilder: Wolfgang Houben

31.01.2010

        Dankeschön-Brunch im Fördermaschinenhaus

Am Sonntag bedankte sich der RC 09 Herzogenrath-Noppenberg bei seinen Helfern für ihre tatkräftige Unterstützung im Jubiläumsjahr. Ohne diese Helferschar wäre die Durchführung der zahlreichen Veranstaltungen, insbesondere der Jahreshauptversammlung des Radsportverbandes NRW im März und der Deutschen Meisterschaft der Radsportelite im Oktober nicht möglich gewesen.

Dazu hatte der Verein zum Brunch in das Fördermaschinenhaus des Vereins „Bergbaudenkmal Adolf e.V.“ eingeladen. Bei leckerem Essen und den passenden Getränken konnte man sich für einen Nachmittagsspaziergang durch den verschneiten „Grube-Adolf-Park“ stärken. Das Highlight für einige Schleckermäuler kam erst kurz vor Ende der Veranstaltung. Jeden Sonntagnachmittag ab 14:00 bietet der Verein Kaffee und Kuchen an, sehr schön. Manche Radtour wird in Zukunft am Fördermaschinenhaus vorbeiführen. Infos zum Verein „Bergbaudenkmal Adolf e.V.“ findet man unter:

http://www.bergbaudenkmal-adolf.de

Am Nachmittag besuchte eine Abordnung des Vereins unser Mitglied Willi Esser. Zu seinem achtzigsten Geburtstag überbrachte sie ihm die Glückwünsche und ein Geschenk seiner Sportkameraden der Fachschaft RadTourenFahren.

                                  

Bericht: Hans-Jochen Papke  Fotos: Johannes Krings

09.01.2010

Ordentliche Jahreshauptversammlung 2010 durchgeführt

Am 09.01.2010 hat der RC 09 Herzogenrath-Noppenberg seine in der Vereinssatzung vorgesehene ordentliche Jahreshauptversammlung durchgeführt. Trotz der Verkehrsbehinderungen durch das Sturmtief „Daisy“ haben sich 28 wackere Vereinsmitglieder zum Vereinslokal Winkler in Herzogenrath-Merkstein durchgeschlagen und so für die Durchführbarkeit der Versammlung gesorgt. Neben den üblichen Berichten der Vorstandsmitglieder über das abgelaufene Jahr standen noch mal die Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2009 im Mittelpunkt. Sowohl der 1. Vorsitzende Hans-Leo Sevenich als auch der 1. Kassierer Uwe Lübben zogen positive Bilanz. Insbesondere die Durchführung der Deutschen Meisterschaft im Kunstradfahren, Radball und Radpolo ist, unter Berücksichtigung der Größe unseres Vereins und der in Herzogenrath vorgegebenen Infrastruktur, als voller Erfolg zu werten.

Auf Vorschlag des Vorstandes und des Ehrenrates wurde der 1. Vorsitzende des Vereins, Hans-Leo Sevenich, für seine langjährigen Verdienste um den Verein, insbesondere im Jubiläumsjahr, geehrt. Er wurde von der Jahreshauptversammlung zum Ehrenmitglied ernannt und zusätzlich mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

Bericht: Hans-Jochen Papke

05.12.2009

Jahresabschlussfeier mit Siegerehrung der Fachschaft RTF

Viele Radsportfreunde mit ihren PartnernInnen waren wieder erschienen. Das Vereinslokal fasste gerade so die Anwesenden. Als Ehrengäste konnten wir den 1. Vorsitzenden des Vereins Hans-Leo Sevenich mit
Gattin Brigitte sowie den Ehrenvorsitzenden des Vereins Leo Groten begrüßen.

Bevor es zu den eigentlichen Ehrungen kam, gab es ein reichhaltiges Buffet. Das Nachtisch dazu, hier handelte es sich schließlich um 6 verschiedene Desserts in 9 Schüsseln wurde von Alexandra, Irmgard, Marianne, Marie Luise, Verena u. Therese Dorscheidt: „Mmm …..., lecker, lecker“ angefertigt.
Danach erfolgte ein Gesamtjahresrückblick über das ereignisreiche und abgelaufene Rennradjahr 2009. Manch` eine Anekdote lebte wieder auf.

Siegerin bei den Damen und damit Vereinsmeisterin wurde erstmals Brigitte Doetz, gefolgt von Marianne Bleilevens und Alexandra Czickanowski auf den Plätzen. Damit unser Achim die Siegerehrung seiner Alexandra mithören konnte, wurde sie mit einer Handy-Liveschaltung ins Klinikum Aachen übertragen, wo Achim sich zur dieser Zeit befand.

Bei den Herren konnte Hans Reiprich die Vereinsmeisterschaft erringen, gefolgt von Dieter Hinz und Hans Voskuhl.


Bilder der Feier wie immer auf
noppis fotoseiten.

Bericht: Johannes Krings

21.11.2009

Bezirkssiegerehrung in Daubenrath am 21. November 2009

Der Bezirksfachwart Fred Oellers hatte wieder nach Daubenrath gerufen und alle, die geehrt wurden, kamen.

Vom RC 09 Noppenberg waren dies Alexandra Czickanowsky, Dieter Hinz, Wolfgang Houben, Hans Merkes, Achim Pelzer, Hans Reiprich und selbst Hans Voskuhl aus dem weit entfernt gelegenen Papenburg gab sich die Ehre. Sie wurden unterstützt von weiteren Vereinsmitgliedern wie Irmgard Pelzer, Marianne Bleilevens, Marie Luise Krings, Gerd Krause, den beiden Fachwarten Rainer Albrecht und Johannes Krings sowie von Hans-Jochen Papke. Bei leckerem Kaffee und Kuchen herrschte eine angenehme Atmosphäre. Wie jetzt schon seit einigen Jahren hatte der Bezirksfachwart den Ablauf der Veranstaltung voll im Griff. Hier ist für meine Begriffe der richtige Mann am richtigen Ort.

Hier nun die Platzierungen unserer Vereinsmitglieder:

Damenklasse I:            Platz 4 mit 72 Punkten          Alexandra Czickanowsky
Männerklasse bis 40:    Platz 3 mit 75 Punkten          Achim Pelzer
Senioren I bis 50:          Platz 9 mit 65 Punkten          Wolfgang Houben
Senioren II über 50:       Platz 14 mit 80 Punkten          Hans Merkes
Versehrte:                    Platz 2 mit 139 Punkten          Dieter Hinz
Versehrte:                    Platz 1 mit 141 Punkten          Hans Reiprich
 Allen geehrten einen herzlichsten Glückwunsch.

 Bericht: Johannes Krings

 Bilder der Veranstaltung wie immer auf noppis fotoseite  und auf der Homepage des Bezirkes

07.11.2009

Jubiläumsabend am 07.11.2009

Viele Vereinsmitglieder und Gäste waren der Einladung zum Jubiläumsabend gefolgt. Die Aula im Schulzentrum Bardenberger Str. in Herzogenrath war mit rund 300 Radsportfreunden gut besucht. Das Programm begann um 19.30 Uhr mit der Begrüßung und der Ansprache des

1. Vorsitzenden Hans-Leo Sevenich und der Ehrung der Vereinsjubilare. Danach folgte ein artistisches Showprogramm, dargeboten durch die Jugendabteilung Kunstradfahren des Vereins. Der Männerchor „Fortissimo – Euregio“ mit Sängern aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland gab sich die Ehre. Der Chor singt Lieder aus 10 verschiedenen Sprachregionen. Am Jubiläumsabend wurden Lieder aus Slowenien, Dalmatien, Russland, Frankreich, Italien und Deutschland vorgetragen. Anschließend hielt der Schirmherr, Herr Bürgermeister Christoph von den Driesch, die Laudatio. Ihm folgte die Ansprache des Festausschussvorsitzenden Herrn Gerd Zimmermann. Zwischen den Programmpunkten unterhielt Guido Werner als Alleinunterhalter mit Musik. Danach hatte der Männerchor „Fortissimo – Euregio“ einen weiteren Auftritt. Die anschließende Gratulationscour wurde durch den 2. Festausschussvorsitzenden Herrn Dr. Manfred Fleckenstein moderiert.

Stark strapaziert wurden die Lachmuskeln der Anwesenden durch den aus Rundfunk und Fernsehen bekannten Bauchredner Peter Kercher. Der Künstler brachte die Halle unter Mitwirkung des 1. Vorsitzenden mit seinem halbstündigen Auftritt in Hochstimmung und kam ohne lautstark geforderte Zugabe nicht von der Bühne.

Ein weiteres Highlight war der Auftritt der Kunstradfahrerin Sabrina Hake vom RC Sturmvogel Mülheim/Ruhr. Sie hatte erst 3 Wochen zuvor an den Deutschen Meisterschaften im Kunstradfahren in Herzogenrath teilgenommen und scheute nicht die erneute weite Anreise, um kurzfristig für den RV Erkelenz-Hoven einzuspringen, der seine Vorführung krankheitsbedingt am Morgen absagen musste.

Nach dem offiziellen Teil spielte Guido Werner mit seinem Musik-Express zum Tanz auf.

Die Bilder des Abends (wie immer) auf   noppis fotoseite

25.10.2009

Abschlusshallo am 25.10.2009

Am Sonntag war es wieder soweit. Halb Noppenberg traf sich am Rathaus um die jährliche Abschlusstour nach Waldfeucht zu den Drillingen in Angriff zu nehmen. Ich stieß in Schinveld zu den ca. 15 Radfahrern dazu. Wir fuhren über Bingelrade, kreuz und quer durch den Selfkant nach Havert, Spaanshuisken und schließlich nach Frilinghoven.

Dort erwarteten uns schon die wetterfühligen Noppis. Nach einem großen Hallo folgte ein opulentes Frühstück. Obendrein gab es noch jede Menge Kuchen, Sekt, und für jeden der wollte einen Absacker. Über die Saison 2009 wurde noch eine ganze Weile gefachsimpelt und schon die ersten Pläne für 2010 geschmiedet.

Ein sehr gelungener Tag.

Danke!!!



 
weitere Fotos auf noppis fotoseite

03.10.2009

Mein persönlicher Jahresabschluss

Quasi zum Saisonschluss wurde am 3. Oktober der Sparkassen Münsterland Giro 2009 ausgetragen.
Es war ein tolles Erlebnis! Die gesamte Strecke von 110 km war abgesperrt und es war ein Genuss, 
ohne Verkehr und rote Ampeln an einem Stück durchfahren zu können.
Viele begeisterte Zuschauer säumten die Straßenränder trotz der kühlen 12 Grad und des starken Windes.
In Anbetracht dessen war ich mit dem 6. Platz in meiner Altersklasse sehr zufrieden und hoffe, dass ich 
nächstes Jahr wieder teilnehmen kann.

Bericht: Brigitte Doetz

 

 

 

 

Sept. 2009

Mannis Korsikatour

„Mal was anderes“, war mein Gedanke, als Ich im Frühjahr bei Margreiter Radsportreisen die Korsikatour vom 20-27.Sept. buchte. Würde es eine Insel wie Mallorca sein oder würde ich etwas Neues erleben?

Die Anreise von 36 Stunden war anstrengend, Bahn, Bus und Fähre, aber als die Insel am Horizont auftauchte, war mir klar, es wird anders sein. Gebirgiges Panorama ließ erahnen, was auf mich und die Gruppe mit 36 Radlern zukommen würde. Schon die erste Tour direkt nach der Ankunft entlang der Westküste am Cap Corse bei weißblauem Himmel ließ die lange Anreise schnell vergessen. Schwarze Strände, steile Abstürze ins Meer, atemberaubende Aussicht entlang der Westküste, hinter jeder Biegung ein neues Bild, das waren die ersten Stunden auf Korsika.

Am 2.Tag ging es quer über die Insel durch die Schlucht di Sta. Regina hoch zum Col de Vergio, 1260m. Nach einer riesigen Portion Spaghetti  ging es abwärts durch den Gorges de Spelunca, fast spektakulärer als der Gorges  du Verdon.  Am Ende der Schlucht eröffnet sich der Blick auf unser Etappenziel, der kleine Hafen Porto. Noch eine kleine Zusatzstrecke für die Kletterer zum Col de Croix und zurück. Ein Supertag ging auf der Hotelterrasse zu Ende. 

3.Tag: Die heutige Etappe von Porto über die Küstenstraße begann mit Steigungen zwischen 3 und 6% zum Col de Bastiane . Von hier aus wieder eine Strasse, wo es richtig Freude machte abzufahren. Die Inselhauptstadt Ajaccio (kaum größer als Herzogenrath) war schnell durchfahren, bevor es zum Col de Benevalie ging. Auch hier wie fast überall in den Bergen „wilde  Schweine“ (keine wilden Touris, sondern verwilderte Hausschweine). Vorsicht war geboten, damit man so ein armes Schwein nicht überfährt! Immer wieder der Blick auf einsame Buchten und Küstenabschnitte und so gut wie kein Verkehr und wenn, dann sehr viel Rücksichtnahme von den Korsen. In Propriano hatten wir 3 Übernachtungen, ein Superhotel auf einer Felskante über dem Meer mit einem kleinem Strand. Nach dem Radtag im Meer schwimmen war einfach toll. 

Die 4. Radtour von Propriano nach Bonifacio fing mehr als steil an, Kette äußerst  links und das war noch zu wenig,  aber nach jedem Anstieg kommt auch die Abfahrt. Kleine Bergdörfer, 100 Jahre zurück, denkt man, einsame Gegend in der man jeden Moment mit einem Bär rechnet. Bonifacio an der südlichen Spitze Korsikas sollte man gesehen haben. Einen kurzen Ausflug zum Kastell mit Blick auf Sardinien, was von hier 23 km entfernt liegt. Aber der Ort, der einzige mit viel Tourismus, was trinken und nichts wie weiter. 

5. Tag: Start an der alten Genueserbrücke aus den 7. Jh. in die tiefste korsische Bergwelt, hier und da wieder einsame Bergdörfer, wunderschöne Panoramen, Aieppo Kiefern, Schwarzeichen Pinien, Johannisbrotbäume und Korkeichen eigentlich überall, entsprechend einzigartig die Düfte. Napoleon, auf Korsika geboren, behauptete einmal, er erkenne Korsika unter all den anderen Inseln im Mittelmeer an seinem Duft. Am Col de Bavella meinte man in den Dolomiten zu sein mit Rosengarten und den drei Zinnen, unglaublich, aber wir sind auf Korsika!  Vor uns die Montanas Incudine. Man muß einfach einige Zeit verweilen und die Landschaft in sich aufnehmen. Von 1270 m Höhe ging es dann über 65 km genussvoll abwärts zum Strand.

Der letzte Tag begann als Traumtag. Blauer Himmel und Korsika von seiner schönsten Seite, als wollte Korsika einen für immer festhalten. Erstmal waren gut zwei Stunden Aufstieg mit immer 3-4 % zum Col de Verde angesagt. Wie in die vergangenen Tagen fanden sich immer wieder zwei bis drei Radler, die gut zusammen passten. In der kleinen Berghütte am Pass gab's ein riesiges Käsebbrot (hat für zwei gereicht). So gestärkt und für ein paar wenige „Nichtgenugbekommer“ noch den Col de Sorba  (sehr genaue Angabe der Höhe mit 1353,1 m, die Korsen sind halt genau) damit die 10.000 Höhenmeter voll werden,  verabschiedeten wir uns aus der Bergen und fuhren durch das bis dahin schönste Stück unserer Korsikatour. Die Strasse durch das Orhotal ist größtenteils in steilabfallende Felswände gehauen, tief unten die Schlucht des Orbo. Man möchte eigentlich nach jeder Biegung stehen bleiben und staunen was die Natur zu bieten hat. 

Aber alles geht zu Ende, so auch die Korsikawoche. 650 km und 10.200 Höhenmeter Korsika liegen hinter mir, in Gedanken nehme ich alles, was ich erlebt und gesehen habe, mit nach Hause. Das Wichtigste ist, dass alle 36 Teilnehmer nach der wie immer perfekt organisierten Radsportreise gesund am Ziel angekommen sind. Mein Dank an Andi und Kurt, die uns in dieser Woche hervorragend betreut haben und wir so das Radfahren auf Korsika uneingeschränkt genießen konnten.

„A´bientót“ Korsika, ich komme wieder.

            



          











                          Sta. Regina Schlucht                                                               Wilde  Sau

02.08.2009

Das Noppenberger "Dream-Team" in Bochum

Zwei Noppenberger, Dirk und Irmgard, ließen es sich nicht nehmen, neben "Rund um Köln" auch noch beim Jedermann - Challenge in Bochum zu starten: 

Beim Start überfiel uns eine Gänsehaut. Angetörnt von fetziger Musik und Publikum ging es auf die Strecke. Ein 25 Kilometerkurs, der es in sich hatte, musste 3 mal absolviert werden. Dabei gab es 2 Steigungen von 11 Prozent und heftige Wellen. Angefeuert vom Publikum flogen wir über den Kurs.
Motiviert von Dirk mit Sprüchen wie " Quäl dich du Sau" konnte ich jedes Tempo mitgehen. Danke Dirko!!!
Am Schluss blieb die Uhr mit einem Schnitt von 32,4 und mit 1400 Höhenmeter für uns stehen.
Für mich bedeutete das Platz 5 in meiner Klasse.
Das war wohl wirklich ein Saison-Highlight

25.07.2009

... und sie haben sich doch getraut

Am heutigen Samstag gaben sich unsere Mitglieder Kirsten (Kiki) und Dirk im Schloss Zweibrüggen (Übach-Palenberg) vor dem Standesbeamten Peter (Weinkamp) das Ja - Wort für den gemeinsamen, weiteren Lebensweg.

Eine größere Abordnung der Fachschaft Radtourenfahren überraschte die frisch vermählten vor Ort.


weitere Bilder unter noppis fotoseiten

 

 

19.07.2009

Marathon bei Condor Immendorf

Beim Grillen, ich glaub so nach dem 3. Bier, verspürte Alfred Beck Lust, am Radmarathon in Immendorf/Köln teilzunehmen. Auch durch den Hinweis auf die ungünstige Wetterprognose ließ er sich nicht abhalten. Also, probieren geht über studieren; im Morgengrauen auf nach Köln! 2x Niesel-, einmal kräftiger Regen (Schutz unter Bäumen aufgesucht) ansonsten, mal abgesehen von dem Starkwind, gute Voraussetzungen. 
Durch den optimalen Windschatten, von Alfred und Theo gespendet, war auch der Wind, teils böig, kein unüberwindbares Problem.

Wir haben die 201 km mit 1600 Hm in einer Superzeit absolviert.
Die Strecke war landschaftlich sehr schön, perfekt ausgeschildert, die Verpflegung marathongerecht.
Ein Dank an den Initiator und an das kameradschaftliche Team!

 

ab  28.06.2009

Jeantex Tour Transalp 2009

 

 

1. Tag: Sonthofen - Imst - 120,9 km, 2.447 Höhenmeter 
           Pässe: Oberjoch 1.156 m, Alter Gaichtpass 1.082 m, Hahntennjoch 1.894 m
          Schon hart für den ersten Tag, aber es ist gutes Wetter und gute Stimmung im Feld.

2. Tag: Imst – Ischgl - 148,6 km,  Höhenmeter 
           Pässe: Arlbergpass 1.793 m, Bielerhöhe 2.024 m.
           In den Tunnelstücken vom Arlberg war es nass, aber es ging mit über 74 km/h runter. Die Bielerhöhe ließ erste Zweifel bei   
           einigen Teilnehmern über die Zielankunft in Arco aufkommen.

3. Tag: Ischgl – Sölden - 119,9 km, 2.415 Höhenmeter
           Pässe: Tobadill 1.139 m, Pillerhöhe 1.559 m
           Beide Berge sind schwer zu fahren. Mein Knie schmerzt noch etwas ( Lüttich ), aber Sölden gut erreicht. Nach meiner 
           Überlegung sollten die ersten 3 Tage einfach sein. Aber das war es nicht.

4. Tag: Sölden – Naturns - 89,5 km, 1.798 Höhenmeter 
           Pass: Timmelsjoch 2.509 m 
           Dieser Tag war zur Erholung gedacht, wurde aber von den Teilnehmern zügig zurück gelegt. Immer noch super Wetter, wenn 
           das so bleibt wird es ein tolle Tour.

5. Tag: Naturns – Livigno 118,3 km, 3.570 Höhenmeter 
           Pässe: Stilfserjoch 2-753 m, Foscagno 2.295 m, d`Eira 2.203 m
           Beim Start gutes Wetter, aber kurz vor den Gipfel des Stilfserjoch fängt der Regen an und hört bis Livigno nicht mehr auf. Der 
           Foscagno zieht sich endlos dahin. Endlich mal ein Hotel nur 200 m vom Ziel, so kann ich schnell unter die Dusche ( leider 
           keine Badewanne ). Livigno kenne ich nur im Regen, denn ich war schon mal da ( Stilfserjoch + Umbrail 2006 )

6. Tag: Livigno – Kaltern 180,7 km, 3.770 Höhenmeter 
           Pässe: d´Eira 2.203 m, Foscagno 2.295 m,Gavia 2.604 n, Tonale 1.863 m, Mendel 1.363 m 
           Dieser Tag dauerte für mich 9 Std. Doch es lief gut und die Stimmung im Feld war toll. Alle dachten, jetzt ist es geschafft.

7. Tag: Kaltern – Arco 102,5 km 1.553 Höhenmeter 
           Pässe: Paganella 1.132 m, Ballino 779 m 
           Dieser Tag war sommerlich warm, 28 – 31°. Aber die Aussicht auf das Ende  und die vielen schönen Seen ( incl. Gardasee ) 
           ließen uns mit guter Laune die Tour beenden.

Die gesamte Tour war sehr gut organisiert und ihr Geld wert. Bei der Siegerehrung und dem Empfang der Trikots haben wir uns mit denen, die wir bei dieser Tour kennen gelernt haben noch 1 oder 2 Bierchen/ Weinchen getrunken, um uns den Abschied zu versüßen. Viele Teilnehmer sind ja Wiederholungstäter.

           

14.06.2009

Der neunzehn Zwanzigstel (19/20) Marathon

Am Sonntag machten sich 4 wackere Radtourenfahrer(innen) auf die 190-Km-Tour nach Köln-Porz zum RTC Köln. Nachdem die von Toni vorgelegte Entschuldigung seiner Frau für das falsche Outfit akzeptiert wurde, ging es los. Eine ungeschickt gewählte Abkürzung über Arnoldsweiler konnte nur durch eine Kampfschleife über Buir und Blatzheim ausgeglichen werden. Nach der Rheinüberfahrt mit der „Krokolino“ und den letzten 8 Km kamen wir in Porz an. Brigittes freudiges „Wir sind aus Aachen“ wurde mit einem ebenso freudigen „Ejal, Hauptsach’ nit us Düsseldorf“ beantwortet.

Die Rückfahrt wurde dann durch leichten Regen ab Gymnich etwas aufgelockert. Unterbrochen von einer Kaffee - Kakao - Milch-Shake - Cappuccino - Pause in Frenz erreichten wir Herzogenrath mit 191 Km auf dem Tacho. Nur (R)ainer hatte noch nicht genug und machte, begünstigt durch seinen Wohnort und mit Extra-Runden um LIDL und Media-Markt, die 201 Marathon - km voll. Besonderer Respekt für diese Tagesleistung 
(191/201 Km, 670 Hm und Schnitt über 25 Km/h) gilt Brigitte und Rainer.

Fazit: Marathon kann man auch um 08:00 ab Herzogenrath fahren.

Wenn mal jemand mit der Fähre über der Rhein will: http://www.faehre-koelnkrokodil.de


 

 

Fähre ist gerade weg

Eine Flußfahrt die ist lustig ...

... und Kuchen gibt es auch

Die Rückfahrt ist auch schon vorbei

 

(zum Vergrößern Bilder anklicken)

14.06.2009

Staffeltriathlon (Kurzdistanz)

Fritz, Johannes und ich haben gestern einen Staffeltriathlon (Kurzdistanz) in Heinsberg bestritten.

Die Ergebnisse wie folgt:
Fritz:           500 m Schwimmen   00:08:39,
Johannes:    21,2 km Radfahren   00:37:09,
Wolfgang:      5,2 km Laufen        00:20:27.
Gesamtzeit:                               01:06:15 

Damit haben wir von 16 gestarteten Teams den 5. Platz belegt.

 

 

 

Bild Oben:   Übergabe Schwimmen - Rad
Bild Mitte:    Radfahren (2. Runde)
Bild Unten:  Zielgerade

(zum Vergrößern Bilder anklicken)

 

31.05.2009

Altes Eisen!

Nachdem ich im Mai schon mit Toni den Radmarathon in Dorsten und über 200 km nach Issum gefahren bin, wollte ich mir altem Ironman nochmals eine schöne, harte Radtour gönnen: 232,5 km ( incl. 3700 – 3800 hm ) Tilff- Bastonge- Tilff.

Nach ca. 17 km am Cote d´ Oneux ( 2,8 km maximale Steigung 16% ) kehrte langsam die Erinnerung daran zurück auf welcher Tour ich mich gerade befand. Ich bin sie ja schon öfter gefahren.
Weiter ging es durch die hügelige, schöne Landschaft nach Bastonge wo wir nach 92 km den zweiten Verpflegungs- und Kontrollepunkt erreichten. Nach 156 km kam er endlich, mein persönlicher Feind Cote de Wanne nur 2,2 km lang 7,6 % durchschnittliche Steigung, aber seit meiner ersten Tour kann ich diesen Anstieg nicht leiden, ich weiß nicht warum.

Nach 167 km kam der Cote d´Amermont mit maximal 21 % Steigung, den fand ich wiederum sehr lustig. Ich merkte, dass wenn man 21 % im sitzen hochfährt man beim ziehen am Lenker schnell zum Kunstradfahrer werden kann. Weiter ging es durch eine phantastische Landschaft an der Ambleve entlang der nächsten Verpflegungsstelle bei km 209 entgegen. Wo kurz danach der bekannte Cote de la Redoute mit 1,7 km Länge und einer maximalen Steigung von 20 % als letzter heftiger Anstieg zu befahren waren, aber die Anfeuerung der Zuschauer an diesem Berg ist super, ich fahr hier gerne hoch, wo es doch ab hier nur noch 22,5 km bis ins Ziel sind.

Das Ziel in Tilff erreichte ich unter dem Jubel der Zuschauer nach 237,5 km ( 5 km vom Parkplatz ) und war mit meiner 3. Tour von über 200 km im Mai zufrieden.

Zur Veranstaltung wäre noch nachzutragen, dass es für 15,- € Startgeld eine super Organisation war.

24.05.2009

NoveColli bezwungen

4 Tage frei und einem Trip nach Italien steht nichts im Wege. 
War ja schon etliche Male in Bellaria, aber dieses Mal stand ein besonderes Ereignis bevor, nämlich der NoveColli, ein alljährliches Radrennen zu Pantanis Ehren/Gedenken.
Ein tolles Feeling, bei ca. 12000-13000 Teilnehmern im Morgengrauen zu starten.
Bei sengender Hitze nahmen dann die 135 km mit 1870 hm ihren Verlauf.
Dank bester Betreuung unterwegs  ist alles  bestens gelaufen, so das die Teilnehmer unserer  Gruppe  gesund und mit strahlenden Gesichtern die Ziellinie passieren konnten.

   

 

21.05.2009

Vatertag nach Issum

Am Vatertag  stand die RTF in Issum auf dem Programm.

Treffpunkt war in Wegberg. Ich beschloss mit dem Rad dort anzureisen.

In Watern überholten mich dann unsere zwei älteren Herren Toni und Fritz  mit einem Affenzahn. Sie kamen von Herzogenrath und wollten die ganze Strecke (200 km) mit dem Rad fahren. Sie waren nicht aufzuhalten und sind durchgefahren.

Wir anderen trafen uns um 8:30 Uhr in Wegberg und fuhren nach Issum.

Es fuhren zwei Gastfahrer namens Rene und Mike mit. Mike, nach eigener Auskunft ohne jedwede Erfahrung in Sachen Plattfuß, Reifenwechsel usw..
Im weiteren Verlauf der Sternfahrt sollte sich diese Unwissenheit noch durch einem Schnellkurs in allen Radlebenslagen ändern.

In Issum angekommen war Pause und als wir wieder losfahren wollten, hat unser Scout seine obligatorische Panne. Nun folgte die erste Lektion in Sachen Reifenwechsel.

Mike schaute gebannt zu. Nach weiteren 25 km auf der 70er Strecke der Issumer RTF dann das unglaubliche: Mike`s  Hinterrad,  bestückt mit einen Mantel von Schwalbe , hatte eine dicke Beule. Jetzt konnte er selbst sein gerade erlangtes Wissen anwenden und den Reifen mit einem Stück Schlauch vom oben erwähnten Defekt zur Verstärkung in seinen Mantel einbauen. Es hielt für 10 km, dann ein großer Knall und der Schlauch hatte sich erneut verabschiedet. Nun wurde wieder geflickt, und Eddy hatte die glorreiche  Idee das Hinterrad  von Mike (93 kg) mit dem von Dirk (63 kg) zu tauschen. Genial, die Sache hielt bis zum Ziel.

Ich habe es dann den älteren Herren gleichgetan und bin ab Rickelrath über Niederkrüchten, Meinweg, Herkenbosch, Montfort durch den Selfkant nach Hause gefahren (203km).

Insgesamt eine ereignisreiche RTF.

10.05.2009

Seniorenausflug am Sonntag

Das schöne Wetter am Muttertag nutzten zwei noch relativ fit gebliebene ältere Mitglieder der RTF Abteilung zu einem kleinen Radausflug nach Dorsten.
Um 4:30 Uhr ging es trotz der für einen Sonntag frühen Zeit voller Optimismus auf die Autobahn nach Dorsten.
Dort wurden vor dem Frühstück noch schnell die Anmeldungen abgegeben, so dass es um kurz vor 7:00 Uhr losgehen konnte.
Wir hatten uns ganz klar per Absprache geeinigt, wir fahren ganz gemütlich mit einem Schnitt von maximal 27km/h die lächerlichen 215 km.
Hier die einzelnen Zwischenzeiten :

45  km = 1:30 Std.
60  km = 1:57 Std.
90  km = 2:56 Std.
120 km = 3:57 Std.
150 km = 4:57 Std.
180 km = 5:56 Std.
210 km = 7:00 Std.

Während der ganzen Fahrt freuten wir uns , dass es auf der Strecke schön ruhig war und uns keiner drängte mal etwas anders oder schneller zu fahren.
Die letzten 5 km rollten wir dann ganz gemütlich zum Ausgangspunkt zurück und freuten uns auf die Heimfahrt.
Es hat uns so gut gefallen, dass eine Wiederholung nicht mit Sicherheit ausgeschlossen ist.

08.03.2009

Weltfrauentag am 08. März 2009:

Gleich die 2. Ausfahrt in der neuen Saison fand am Weltfrauentag statt. Bereits am Vortage wurde durch den Geschäftsführer des RC 09 angedeutet, dass unseren Frauen an diesem Tag eine Überraschung bevor stehe. Schade, das schlechtes Wetter war. Somit kamen „nur“ 2  von 10 aktiven Damen in den Genuss der Überraschung. Hajo hatte zum wiederholten Male eine  besondere Idee. Es gab einen Gutschein für Kaffee und Kuchen, einzulösen in der berühmten Tango Bar auf Mallorca. An Hand der strahlenden Gesichter kann man deutlich erkennen, das die Überraschung gelungen war.

 

 

10.01.2009

Jahreshauptversammlung des RC 09 Noppenberg

 am 10. Januar 2009

Liebe Freunde des Radsports,

die Jahreshauptversammlung des RC 09 war wieder ein voller Erfolg.
Mit 52 anwesenden Radsportfreunden des gesamten Vereins wurde die Versammlung wie jedes Jahr mehr als gut besucht. Die Wiederwahl aller Vorstandsmitglieder -siehe Internetseite unter Vorstand - führte zu einem schnellen Ablauf der kompletten Versammlung. Somit kann sich der Vorstand voll auf das Highlight des Jahres 2009 stürzen mit dem hundertjährigen Bestehen der Radsportgemeinde RC 09 Noppenberg. Der Höhepunkt der Versammlung war die Würdigung der Mitglieder Axel Kobella für 10 jährige Mitgliedschaft, Willi Esser und Konrad Rotkranz für jeweils 25 jährige Mitgliedschaft beim RC 09.

v. l.   Willi Esser, Konrad Rotkranz, Axel Kobella

Text u. Bild: Johannes Krings